Der Kelp

Wir waren gestern lange am Strand spazieren. Am Strand liegen Berge von angespültem Kelp. Auf den ersten Blick etwas ungewohnt, aber er bietet viele Spiel- und Futtermöglichkeiten für die hiesigen Möwen, Tauben, Kormorane, so etwas wie einen weißen Strandläufer und Spatzen.

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Der Kelp setzt seine Wurzel oft auf eine Muschel oder einen Schwamm auf, der bei wachsender Größe nicht mehr trägt und somit der Kelp von den Strömungen ausgerissen wird. Am unteren Ende ist der Kelp dick und wird nach oben hin dünner. Es gibt Exemplare von üblicherweise 1,5m bis 3m am Strand zu sehen.

Der Kelp schaut holzig und baumartig aus. Lediglich der Kopf besteht aus Algenblättern. Dem ist jedoch nicht so. Der Kelp ist weich, fast wie Gummi. Beim anfassen erinnert es mich an einen alten Fahrradreifen. Der Kelp ist innen hohl und besteht aus einem fleischigen Mantel.

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Außerdem habe ich einen angeschwemmten Kugelfisch entdeckt, der von (wahrscheinlich den Möwen) schon ausgehöhlt war. So faszinierend, das ich kein Foto gemacht habe.

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